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Live Erfahrungen Du wurdest angespuckt oder hast geile Girls beim spucken gesehen. Berichte hier rein.

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  #1  
Alt 22.05.2013, 14:29
slaveran slaveran ist offline
Spuckfan
 
Registriert seit: 21.05.2013
Beiträge: 15
Standard Vollgerotzt und keine Chance zu entkommen.

Es ist viele Jahre her, noch zu meiner Schulzeit. Da gab es 3 Mädchen in meiner Klasse, die es richtig genossen mich im Griff zu haben. Ich musste 2 Jahre ihre Hausaufgaben schreiben.
Erbrachte ich schlechte Noten, tanzte mein Allerwertester Hochzeit aber auch so hatten sie jeden Tag Spaß daran mich zu demütigen. Wenn ich nicht wollte, dass auch andere Mädchen davon erfahren, sollte ich Ihnen besser gehorchen. Ich war der Schlappschwanz vom Dienst.

Nach der Schule lauerten Sie mir immer auf, packten mich entweder an den Haaren oder Ohren und schleppten mich zum Sportplatz, der durch einen hohen Stahlzaun abgegrenzt war ab. An zwei Stellen war angrenzend eine kleines Waldstück mit jeweils einer Bank.

Dort wurde ich dann von Ihnen an den Zaun gebunden. Dann ging es los. Sie spuckten mir richtig abwertend mitten ins Gesicht und lachten mich verspottend aus. Ich sollte meinen Mund öffnen und da gab es auch immer volle Ladungen rein und ich musste es schlucken.

Nachdem ich dann vollkommen vollgerotzt war, setzten sie sich auf die Bank, bevor sie mir eine Hand gelöst haben. Sie sagten, los Versager, rieche schön unsere stinkige Rotze und lasse mal sehen, ob aus dem da unten jämmerlichen Schwänzchen auch was raus kommt. Zuerst machte ich es beschämend ganz leise. Sie standen auf, kamen zu mir, verpassten mir zahlreiche Ohrfeigen und fragten, ob ich keine Achtung vor Ihrer Spucke hätte und lachten mich aus.
Ich roch wie wild und sie sagten, ja so ist das schön und jetzt lass jucken Kumpel. Es reichte Ihnen nicht wenn es mir einmal kam. Oft musste ich das 2 - 3 mal hintereinander machen. Ich gewöhnte mich an den Duft ihrer Spucke und ich sorgte dann auch dafür, dass sie allen Grund haben, mich vollzuspucken.
Für schlechte Noten gab es immer eine Sonderbehandlung. Ich hatte dazu morgens früher zu erscheinen. Sie waren zwar sehr gepflegt, doch dazu kamen sie mit ungeputzen Zähnen. Die Strafe ging eine ganze Woche. Sie nahmen Strohhalme und steckten sie mir in die Nase. Dann pressten Sie ihre Rotze voll in die Nase und der Duft war echt extrem.

So musste ich dann den Duft die ganze Zeit in der Schulklasse ertragen und die Blicke der Mädchen, oh mein Gott, ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Nach der Abfülung gingen sie sich dann auf dem Mädchenklo die Zähne putzen, doch der Duft blieb viele Stunden erhalten.

Mir war immer klar, da komme ich nie raus und außerdem war ich auch viel zu feige dafür. Ich ließ mich 2 Jahre so behandeln, bis ich dann die Schule verlassen habe.
Ich denke heute noch oft darüber nach. Ich bin zwar Mittler Weile ein anderer Mensch, doch der Reiz, dass sie mich in der Hand hatten und ich ganz nach Ihrer Pfeife tanzen musste, erregt mich heute noch.

Wie gerne würde ich es heute wiedermal erleben. Aus der Schule aus dem Sinn, wahrscheinlich erlebt man sowas nur in der Schule.
Man könnte sowas heute mit Taschengeld machen, dass ich es zu zahlen habe, aber es soll wohl nicht sein und wenn sich welche finden, sind sie einfach zu weit entfernt. Warum gibt es keine Krefelderinnen?

Mein Erlebnis
slaveran

Geändert von slaveran (22.05.2013 um 14:31 Uhr)
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  #2  
Alt 22.05.2013, 18:16
buffalos buffalos ist offline
Spuckfan
 
Registriert seit: 20.08.2008
Beiträge: 36
Standard

wow da hast du eine sehr schöne erfahrung gemacht wär gerne an deiner stele gewesen ich finde rotze von mädels und ihre schuhe gerne gut abgenutzt u schmutzig vom tragen sehr geil habe sehr viele schuhe in den jahren gesammelt die von ladys getragen würden und verkauft wurden
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  #3  
Alt 23.05.2013, 00:29
slaveran slaveran ist offline
Spuckfan
 
Registriert seit: 21.05.2013
Beiträge: 15
Standard Eine neue Geschichte vor über 13 Jahren hat sich das ereignet!

So fing alles an!

Es war Sommer 98 und ein sehr heißer Tag. Ich ging mittags zu einem Griechen-Imbis, der das lecherste Gyros in der ganzen Umgebung machte.
Ich stellte mein Bulli auf dem da nebenliegenden Parkplatz.
Plötzlich sah ich Sie. Ein Frau, mit wunder schönen Nylon bedeckten Beinen und dachte innerlich, oh man, die wäre es.

Ich Schloß das Auto ab und sie musste meine Blicke bemerkt haben, jedenfalls schmunzelte Sie und ich kehrte ins Lokal und machte meine Bestellung. Dann setzte ich mich an den Tisch und wartete. Plötzlich kam sie in den Imbis schnur stracks auf mich zu und setzte sich einfach an meinen Tisch. Sie sagte, ob ich ihr helfen könnte, sie wäre neu zugezogen und bräuchte eine starke Hand. Ich war irgendwie sprachlos, denn sie legte ihre Beine neben den Tisch übereinander und mir somit zum direkten Anblick da. Lächelnd sagte sie, sie würde es auch richtig gut honorieren und ich stammelte benebelt von Ihren Beinen, ja klar helfe ich Ihnen.
Der Gastwirt brachte das essen, sie stand auf und legte mir eine telefonnummer auf den Tisch und ging.

Nach dem Essen stieg ich in mein Bulli und fuhr los. Ich war selbständig und hatte eine lange Fahrt vor mir. Die ganze Zeit musste ich an die Nylons denken und es wurde bereits dunkel auf der Autobahn. Ich hatte aber gerade erst 2 Drittel der Fahrt hinter mir und entschloss mich den nächsten Rastplatz anzuhalten.
Ich wollte unbedingt noch einmal ihre Stimme hören, wenn ich an die Nylons denke. Doch wo war diese verflixte Zettel mit der Telefonnummer. Ich wurde immer nervöser und dachte, Mist die hast Du liegen gelassen.

Ich suchte also im Handy die Nummer von dem Imbis und rief dort an. Der Besitzer lachte und sagte: Ey Kollege hast Du Nummer vergessen und lachte. Ich sagte, ja kannst Du mir sie eben durch geben. Er lachte und sagte, dass kostet dich aber was. Ich flehte ihn an, er solle mir bitte die Nummer geben, ich würde ihm dafür eine Flasche Uszo mitbringen. Er gab mir die Nummer und nervös legte ich auf, als das Telefon bei mir klingelte. Es war mein Auftraggeber, der mir mitteilen wollte, dass sich der Termin um 3 Tage verschiebt. Oh man, was für ein Tag.

Da saß ich vor dem Telefon und zitterte vor Aufregung, doch dann wählte ich kurz entschlossen. Da war sie, die zarte Stimme, die durch und durch ging. Ich fragte, wie ich ihr helfen konnte und war rot angelaufen, was sie Gott sei dank nicht sah. Sie sagte, hey am Telefon ist das blöd, komme doch vorbei. Ich war perplex und sagte ja gerne, jetzt sofort hing ich fragend an. Sie sagte warum Zeit verlieren. Ich legte auf und drehte sofort um und gab richtig Gas.

Es war dennoch 3 Uhr morgens, als ich dort ankam. Ich stellte das Auto wieder auf den Parkplatz ab und haute mich da aufs Ohr. Ich konnte ja schlecht mitten in der Nacht diese tolle Frau wach machen.
Plötzlich klopfte es an der Scheibe und ich erschrag mich fast zu tode. Ich schaute direkt in ihr Gesicht. Sie sagte, worauf wartest Du, komm hoch.

Ich stieg aus und folgte ihr. Die Wohnung war noch ziemlich leer und die Türen waren ausgehangen, weil der Maler da tätig war, dennoch fragte ich auf Toilette gehen zu dürfen. Sie schmunzelte und sagte selbstverständlich. Neben der Toilette stand unmittelbar die Waschmaschiene und darauf lag eine getragene Nylon. Ich schaute in den Flur ob sie irgendwo zu sehen war. Das Feld war frei und ich nahm die Fußenden und schnüffelte einmal ganz fest daran, als sie plötzlich sagte, ja schön einatmen, das gefällt Dir, nicht wahr. Ich lief rot an und sagte, sorry.

Ich stand auf zog ab und wollte gerade die Hose hochziehen, als sie sich mir näherte und sagte, gehe schnell Duschen, ich warte dann im Wohnzimmer. Du kannst auch gerne nackt kommen, denn ich weiß wie Männer aussehen und schmunzelte. Sie ging wieder aus dem Bad und nahm die Nylon mit. Ich duschte schnell und ging dann völlig entblößt ins Wohnzimmer. Ich meine ich kannte die Frau gerade erst ein paar Stunden und dann ging sie so offen damit um.

Ich ging dann ins Wohnzimmer und traute meinen Augen nicht. Sie hatte übergangsweise das Bett dort aufgebaut und saß an der Bettkannte mit ihren Füßen zu mir gerichtet. Wieder schmunzelte Sie und fragte, willst Du mir nicht mal zeigen, wie gerne Du den Duft meiner verschwitzen Füße riechst. Ich lief rot an und sie sagte, LOS KOMM HER UND KNIE DICH VOR MIR HIN in einem recht beherrschenden Ton.

Ich hätte Mittags nie geahnt, dass mich so etwas erwartet. Vollkommen wild atmete ich ihre verschwitzen Füße ein und ich war wie benebelt, denn sie waren extrem veredelt. Plötzlich fragte Sie, stehst Du auch auf Fesselspiele und ich antwortete benebelt, ja gerne.

Gut sagte sie, dann lege Dich einmal aufs Bett. BREITBEINIG, KLAR!!!!!! hing sie befehlend an. Ich machte was sie sagte. Sie kettete mich stramm ans Bett und stellte sich provokativ vor mir und sagte, Jetzt erlebst Du etwas, was du nie vergessen wirst. Angekettet am Bett nahm sie eine Plastiktüte und schüttete sie auf meinen Körper aus. Es waren alles getragene Nylons. Sie nahm sie und streichelte meinen Körper damit. Ich bekam eine Gänsehaut nach der anderen und es geilte mich auch extrem auf.
Dann nahm sie plötzlich eine Nylon und verschwand damit im Bad. Als sie wieder kam, war die Nylon voll mit ihrem Saft getränkt und sie sagte MAUL AUF. Ich öffnete den Mund und sie stopfte mir die petschnasse Nylon in den Mund und knebelte mich damit.

Mein Schwanz war Mittler Weile so hart, dass ich es nicht mehr verbergen konnte und sie ergötzte sich daran.
Dann nahm sie eine weitere Strumpfhose und spuckte auf die Fußenden und lachte und sagte, ja genau der richtige Duft für Dich. Sie stopfte mir die vollgespuckten Nylonfussenden in die Nasenlöcher, und sagte beherrschend, Los schön tief einatmen. Mein Atem stockte und bevor ich mich versehen konnte waren sie fest verknotet. Da lag ich vollkommen regungslos ihrem Blicken ausgeliefert. Verschämt atmete ich tief ihre Düfte ein.

Sie nahm mein Schwanz und fing an mir einen zu blasen. Im Wechsel schluckte ich ihren Saft und atmete vollkommen tief ihren Duft der Füße und Spucke ein. Sie sagte aber herschend, FREUNDCHEN, WENN DU KOMMST OHNE DAS ICH DAS ERLAUBT HABE, WÜRDE ICH MEIN BLAUES WUNDER ERLEBEN und bließ weiter und lachte dabei richtig hinterhältig. Wie sollte man das aushalten. Das war so gemein, aber auch wieder saugeil. Wie in Gottes Namen soll ich das noch lange halten. Meine Körper vibrierte immer heftiger und ich merkte es förmlich, jeden Moment explodiert es. Nicht ganz ausgedacht kam es schon so gewaltigt, doch schreien war nicht möglich, ich war ja geknebelt, aber trotz Knebel kamen doch noch anständig laute Töne raus.

Ich spritze ihr das ganze Zeug in den Mund und ins Gesicht. Sie nahm ihre Hand und verieb es schön im Gesicht und sagte, wenn ich nicht hören kann, müsste ich fühlen und das wird kein Zuckerschlecken.

Sie stand auf und riss mir den Knebel aus dem Mund. Sie ging in den Flur und holte 2 große Flaschen Apfelschorle. Sie legte mir einen Knebeltrichter auf dem Mund an. Dann öffnete sie eine Flasche und sagte richtig abwertend, jetzt wirst Du meine Pisse saufen und schlucken und fing an den Trichter zu füllen. Ich schluckte und schluckte und sie setzte immer wieder zwischendurch ab. Mit ganzen 2 Liter ihrer köstlichen Säfte füllte Sie mich ab.

Dann liess sie mich ungeachtet erst mal eine halbe Stunde da liegen, bevor sie zum nächsten ansetzte.
Plötzlich stieg sie aufs Bett und setzte sich mit ihrem Gesäß auf mein Gesicht und machte rührende Bewegungen, damit die vollgespuckten Nylons richtig intensiv ihren Duft entfalten.
So Du ungehorsames Stück Mist, Du wirst mich jetzt lecken bis ich mindestens 2 Mal komme, KLAR? Haute sich frech hinterher.

Gekettet am Bett, vollkommen in Ihrer Macht und ich habe es genossen.
Sie kauerte sich über mich und ich streckte meine Zunge ganz weit raus. Ich leckte leidenschaftlich und wild, ich umkreiste mit der Zunge ihren Kitzler, was sie offensichtlich genoss und immer lauter wurde. JA MACH WEITER, DAS TUT GUT! brüllte Sie und Ihre Lustschreie waren extrem laut, bis sie auf einmal mehrfach inbrünstig schrie, ja, ja, ja oh mein Gott, was machst Du da. Dann kam für sie die Erlösung und ich merkte das vibrieren in ihrem Körper. OHHHHHHHHHHHHHH Jaaaaaaaaaaaaaaaa.

Sie genoss diesen Monat noch kurz als sie wieder aufstand, einen Umschnalldildo holte und mir diesen um den Kopf (Mund) band. Sie spuckte mich und den Dildo noch anständig voll, obwohl ihr Ziel der Dildo war, bekam mein Gesicht noch eine Menge ab. Wieder kauerte sie sich über mich und setzte sich auf den Dildo mit einem tiefen inbrünstigen Laut. Ich lag dort und dachte, Lieber Gott, lasse das nie zu Ende gehen.
Sie fing an zu reiten und klatschte jedesmal mit ihrem Körper auf meine Nase. Das verstärkte den Duft ihrer Nylons. Sie spuckte auf meinen Schwanz und nahm in in die Hand. Sie setzte mir ein paar Brustklammern schmerzhaft an und ich wusste nicht wie mir geschieht. Das war das geilste, was ich je erlebt habe. Sie ritt und ritt, sie bewegte Ihre Hände um meinen prallharten Schwanz hoch und runter, hoch und runter und dann passierte es, sie kam wieder extrem und ich spritze gleichzeitig im hohen Bogen ab. Man war das geil.

Als wir dann zur Ruhe kamen, machte Sie meine Fesseln los und sagte, oh man bist Du ein geiles Früchtchen. Willst Du noch mehr davon?
Ich sagte, ich würde alles dafür tun! Wir gingen dann beide Duschen und quatschen noch bis in die Morgenstunden, obwohl es schon hell war und die Sonne sich von Ihrer besten Seite zeigte

Das Endresultat war, dass ich bei ihr einzog und wir noch viele richtig versaute Erlebnisse hatten. Ganze 5 Jahre wohnten wir zusammen, als ich beruflich nach Süddeutschland gezogen bin. Irgendwie vermisse ich sie, aber heute ist sie leider verheiratet. Ich bin immer noch Solo und auf der Suche :-)

Ich hoffe es hat Euch gefallen.
slaveran

Geändert von slaveran (23.05.2013 um 00:48 Uhr)
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  #4  
Alt 23.05.2013, 11:22
slaveran slaveran ist offline
Spuckfan
 
Registriert seit: 21.05.2013
Beiträge: 15
Standard Sklave als Spuckzielscheibe

So verging die Zeit. Eines abends kam ich von der Arbeit und meine Herrin lächelte mich an und sagte, wenn ich schnell duschen gehen würde, hätte sie eine tolle Überraschung für mich.
Neugierig wie ich war, ging ich schnell ins Bad und dachte darüber nach, welche Überraschung das sein könnte.

Na dem duschen ging ich natürlich immer vollkommen entblößt zu meiner Herrin. Sie ging mit mir in den Keller, wo wir uns selbst ein paar Geräte angeschaft hatten. Mit unter auch ein Stahlrahmen, ähnlich wie ein Andreaskreuz.
Sie befahl mir, mich daran zu stellen. Ich spürte im Rücken die kalten Streben des Rahmens und Streckte meine Arme und Beine. Bevor ich mich versehen konnte, schnappten die Hand und Fussschellen zu. Noch nie stand ich an diesen Rahmen so hilflos meiner Herrin gegenüber.

Richtig verspottend und abwertend lächelnd stand Sie vor mir und sagte, dass sie eine richtig tolle Überraschung für mich hätte und da klingelte es schon an der Tür. Meine Herrin ging zur Tür und ein lautes Lachen war zu hören. Meine Herrin hatte ihre Freundinnen eingeladen, die mit mir so einiges geplant hatten.

Sie kamen die Kellertreppe runter und plötzlich standen 7 Frauen vor mir und so hilflos wie ich war dachte ich nur, oh mein Gott, was haben die vor.

Sie stellten sich vor mir und malten mein Gesicht an. Meine Herrin sagte, Sklave, wir machen jetzt ein richtig geiles Spielchen mit Dir.
Jede spuckt dir 20 volle Ladungen mitten ins Gesicht und jede die mindestens 10 Treffer auf Deine dreckige Nase landet, musst Du 50 DM zahlen und ihre Wohnung komplett putzen. Ich rechnete nur kurz nach und dachte mein Gott die rotzen mich 140 Mal an, als meine Herrin sagte, und damit Du uns auch die entsprechende Achtung entgegen bringst, wirst Du den Duft besonders intensiv riechen, denn wenn ich dass nicht mache, muss ich 100 DM zahlen und 3 Mal die Wohnung der Gewinnerinnen putzen.
HABE ICH MICH DA KLAR AUSGEDRÜCKT? und ich sagte total verschämt, Ja Herrin.
Singen fingen an und verspotteten mich und lachten mich aus. Ich hatte keine andere Wahl und hin und wieder musste ich meinen Mund aufmachen, wo sie dann richtig herablassend reinrotzten, was aber zu dem Spiel nicht zählte. Sie liessen sich richtig viel Zeit und sammelten teilweise auch vor meinen Augen sichtbar richtig viel Spucke.
Gedemütigt roch ich natürlich auch den Duft, ich hatte ja keine andere Wahl, denn wenn ich es nicht machen würde, würde es eine teuere Angeelegenheit werden und wer weiß was mich da beim Putzen noch erwartet hätte.
Erst da wurde mir klar, in welcher Situation ich steckte. Es gab auch keine Spielregeln und es war alles erlaubt das Ziel zu erreichen. Das einzige was als Regel galt, sie mussten auf 1 Meter Abstand stehen. Doch was half es, sie beugten sich einfach nach vorne, so das meine Nase unmittelbares Ziel war und ich hatte keine Chance.
Jede von Ihnen landete mindestens 10 Treffer und sie waren der Meinung, dass ich einfach zu wenig Achtung vor ihnen hatte und so wurde der Spaß dann auch noch richtig teuer und mein Putzjob eine echte Qual.

Da hing ich nach rund 5 Stunden, vollgerotzt und gedemütigt und sich lachten sich kaputt. Meine Herrin jedenfalls hatte ihren Spaß und genau so liessen sie mich da hängen und gingen in die Stadt um diesen Triumpf zu feiern.
Erst am Morgen befreite mich meine Herrin von dem Rahmen. Die Spucke war Mittller Weile vollkommen ausgehärtet und mein Gesicht fühlte sich vollkommen steif an. Meine Herrin sagte, meinen Freundinnen hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht und sie würden es gerne sehr oft wiederholen. Ich sagte jämmerlich, nein Herrin bitte nicht, ich will alles für sie machen, was sie wollen, aber bitte nicht noch mal Herrin.
Meine Herrin lachte nur laut und sagte: DU BIST MEIN EIGENTUM UND ICH MACHE MIT DIR WAS ICH WILL UND JETZT GEHE DUSCHEN DU SCHWEIN DU RIECHST ECKELHAFT NACH ROTZE.

Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken und ging duschen. Ich fuhr anschliessend zur Arbeit und musste den ganzen Tag über das Erlebnis vom Vortag nachdenken. Auch der Duft der Spucke dieser Frauen steckte noch trotz gründlichen Duschen tief in der Nase. Es war so demütigend wenn mich Frauen mit ihren Blicken musterten, denn ich dachte, auch sie riechen es und wissen, dass ich Eigentum einer Herrin bin.

Am Abend dann kam ich nach Hause und traute meinen Augen nicht. Wieder waren die Freundinnen da, doch diesmal erwartete mich eine andere Überraschung. Der Esszimmertisch war richtig festlich gedeckt und sie sagten alle, wir machen uns heute mal einen echt schönen Abend.
Meine Herrin hatte gekocht und wir saßen dann bei einer Kerzenlicht Atmosphäre und Wein gemütlich zusammen und plauderten. Ich fühlte mich plötzlich sowas von wohl in dieser Gesellschaft, dass mir nun auch mein Tribut zu putzen nichts mehr ausmachte.

Ich stand auf, zog mir die Jacke an und fuhr zur Bank und holte mein Tribut für die Damen. Zuhause angekommen steckte ich jeder 100 DM in einen Briefumschlag und schrieb danke drauf. Ich ging wieder ins Esszimmer und legte jeder einen Umschlag hin.

Auch meinen Putzjob führte ich sehr gewissenhaft aus und stieg im Ansehen ein guter Sklave zu sein.
Sie haben sich richtig nett bedankt und freuten sich über so einen Sklaven. Als die Freundinnen dann zu später Stunde gingen, durfte ich meiner Herrin im Schlafzimmer Gesellschaft leisten und da ging dann wieder richtig die Post ab.

Dazu dann aber mehr in Kürze
Sklave slaveran
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